Oft hört man, dass der Winter ohne Schnee nicht fotogen sei. Es ist alles matschig, grau und eiskalt, heisst es.
Lass mich dir mit dieser Bilderserie, die an nur einem Morgen entstanden ist, das Gegenteil beweisen. Hanna hat mich bereits zum dritten Mal gebucht, um ihre Connemaraponys und ihren Warmblutwallach zu fotografieren. Das freut mich natürlich immer besonders! Der Wetterbericht zeigte ein wenig Nebel und Sonne an, meine liebsten Bedingungen zum fotografieren.
Der Winter hat, selbst ohne Schnee, eine ganz besondere Schönheit – und einige Vorteile, gerade wenn der Boden gefroren ist.
Ein wichtiger Aspekt ist, dass es für viele Pferde die Wohlfühltemperatur ist. Sie sind voller Energie, was wunderbar für Bilder in Bewegung ist (natürlich nur, wenn der Untergrund es zulässt).
Das Licht im Winter ist besonders weich und zart. Es entstehen keine harten Schatten, wie man sie aus dem Sommer kennt. Mit etwas Glück hat man magische, fast mystische Lichtstimmungen, wie hier. Dafür mussten wir nicht einmal früh aufstehen – das Licht kam erst gegen zehn Uhr durch den Wald. Wenn man ein paar Tage lang die Lichtstimmung beobachtet, findet man den richtigen Zeitpunkt für das Fotoshooting.
Die Welt im Winter ist in sanfte Erdtöne gehüllt. Wenn du knallige Farben eher meidest (und bei mir gibt es die sowieso selten), wirst du die ruhige Farbwelt des Winters lieben.
Das Winterfell wird von vielen als Nachteil angesehen, aber gerade bei Ponys hat es etwas ganz Besonderes. Nichts ist schöner, als ihr flauschiges Winterfell, das von Wärme und Geborgenheit erzählt.
Stell dir vor, du hältst diese zeitlosen, kunstvollen Momente mit deinem Pferd fest. Lass uns gemeinsam diese Magie einfangen – melde dich gerne bei mir, und schon bald hältst du unvergessliche Bilder deines Pferdes in den Händen.